Jenifer Brening – Breathe

Wie die Luft zum atmen …

Jenifer Brening veröffentlicht die Single „Breathe“ aus dem Debütalbum „Recovery“

Love is like Oxygen“ wußten schon The Sweet in der goldenen Disco-Ära der 1970er. Die Erkenntnisse bleiben auch Jahrzehnte später die gleichen. So setzt sich Jenifer Brening in ihrer, am 7. April über das Label KHB Music erscheinenden Single „Breathe“ damit auseinander, dass es diese eine Person gibt, die einen erst richtig leben lässt. Fehlt diese, ändert sich alles und es fehlt die Luft zum atmen.

Breathe“ ist die vierte Auskopplung (2 Vorabsingles, „ASAP“ und „Miracle“) aus dem Ende 2016 erschienenen Debütalbum „Recovery“, mit dem sich die Sängerin mit der souligen Popstimme auch als ernstzunehmende Songwriterin und Texterin etablieren konnte. Alle Stücke sind von ihr verfasst, persönliche Erfahrungen vom „Weg des Erwachsen-Werdens“ mit eingearbeitet. Mit gerade einmal 20 Jahren kann Jenifer bereits auf eine erstaunliche musikalische Karriere zurückblicken: Eine ständig wachsende Fanbase auf Youtube und in den Sozialen Medien, Teilnahme und Gewinn von diversen (inter)nationalen Gesangswettbewerben, große Auftritte und Fernsehpräsenz.

Als Jugendliche war sie Finalistin der von John de Mol für Sat 1 produzierten und von Linda de Mol moderierten Show „The Winner is“. Jetzt, als junge Frau, brachte ihr das Album „Recovery“ die Einladung zum ARD-MORGENMAGAZIN, wo sie sich authentisch und einfühlsam im Interview und bei einer Unplugged-Version von „Remember“, der dritten Single, einem großen Publikum präsentierte. Aber auch international schlagen ihre Songs Wellen, so war sie bei den Hollywood Music in Media Awards nominiert, für die sie im November 2016 in die USA reiste.

Breathe“ ist eine eingängige Midtempo-Nummer. Der Gesang vereint verführerische Kopfstimme und kraftvoll-soulige Vocal-Parts. Produzent André Müther hat den Song mit knackigen Beats und modernen Arrangements zu einer absolut radiotauglichen Dance-Pop Nummer veredelt.

Sechs weitere clubtaugliche und trendige Radioversionen werden mit der Single als Bundle veröffentlicht: Die Remixe stammen von Grammy-Gewinner Philip Larsen, Marq Aurel & Rayman Rave, Steve Cypress, Casa & Nova sowie Kenny Laakkinen.

Ab sofort NEU im Programm: Breathe

Kontakt-Label: KHB Music

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Jenifer Brening vs. Margaret – Songs im Vergleich

Oft kommt es vor das sich Songs ähneln. Vor allem aber im Bereich Pop & Dance Musik. Unsere Musikredaktion ist nun beim Musik hören erneut auf zwei Songs gestoßen die von der Melodie und vom  Aufbau ähnlich klingen. Die Rede ist von Jenifer Brenings „Party Shore“ und von Margaret´s „Cool Me Down“ Doch wie kann das sein? Häufig wird direkt von „Plagiat“ oder „Kopie“ gesprochen, doch dabei kann es die verschiedensten Ursachen haben.

Beispiel: Dieter Bohlen komponiert jährlich die DSDS Siegersongs – da ist es normal, das die Songs sich in gewisser Hinsicht ähneln.

ein weiteres Beispiel: Justin Bieber und ein weiterer Künstler haben den gleichen Produzenten & Komponist – auch in diesem Falle ähneln sich die Songs zum teil sehr.

Aber nicht immer müssen die hier genannten Beispiele zum Einsatz kommen. Sehr Oft kommt es vor das im laufe der Songentwicklung Ähnlichkeiten nicht sofort auffallen – wie denn auch? man kann nicht jeden Song und jeden Künstler kennen. Dazu kommt, das es nur eine Bestimmte Anzahl von Noten und Akkorden gibt, wodurch eine Ähnlichkeit auch nicht auszuschließen ist,

 

Aber gut, lange rede kurzer Sinn . eigentlich geht es hier im Beitrag um einen „direkt“ Song Vergleich. PS: Wir haben eine kleine Demo der beiden Songs am Ende des Beitrages eingefügt und ihr sollt bewerten welcher Song euch besser gefällt. Wir können uns nicht entscheiden und finden beide Songs #OberHammerGalaktischBombastischGeil

Was meint ihr?

Margaret – Cool Me Down

Jenifer Brening – Party Shore

Jenifer Brening – Remember

Gänsehaut pur – Jenifer Brening veröffentlicht gefühlvolle Pop-Hymne „Remember“
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Foto: Jenifer Brening, KHBMusic

Songs, die mit einem Gewitter anfangen, erzeugen Spannung, schüren die Erwartung und haben schlichtweg etwas Mystisches. Egal ob „Riders on the Storm“ von den Doors, Seal’s „Love’s Devine“, oder „Grenade“ von Bruno Mars, all diese Songs erfüllten die Erwartungen und wurden große Hits.

Und auch „Remember“, die dritte Single von Jenifer Brening, die am 21. Oktober über KHB Music erscheint, hat das Zeug dazu. Jenifer ist mit den modernen Medien aufgewachsen, hat auf Youtube begeistert und sich in der „realen Welt“ den Respekt bei diversen Gesangswettbewerben verdient. Sie hat sich vom jungendlichen „Stimmwunder“ zur ernstzunehmenden Songwriterin entwickelt. So hat die 19-Jährige auch „Remember“ selbst verfasst und gemeinsam mit ihrem Produzenten André Müther umgesetzt, genau wie die Vorgänger-Singles „ASAP“ und „Miracle“. Für letztere ist Jenifer aktuell in Amerika bei den Hollywood Music in Media Awards in der Kategorie Pop nominiert.

„Remember“ kann man als klassische „Trennungsballade“ sehen, mit echten Emotionen und mit nicht mehr Pathos als nötig. In der Strophe hört man die Verzweiflung und im Refrain spürt man die Erlösung. Selbstbewusst fordert die junge Frau aus der Geschichte, sich der gemeinsamen Zeit zu erinnern und Jenifer’s Stimme transportiert hier glaubhaft, was wir alle schon erlebt haben.

Musikalisch treffen beim Song zeitlose Streicher auf moderne Beats und wunderschöne Melodielandschaften, die Jenifer’s unverwechselbares Timbre zu einer ganz großen Hymne verbindet.

Gleich zwei Remixe hat Grammy Gewinner Philip Larsen beigesteuert, der dem Song damit einen ganz besonderen Drive und Tanzbarkeit verleiht. Die Single ist Vorbote auf das Debutalbum „Recovery“, welches am 4.11. als CD und Download erscheint!